Fair-Trade / regional / nachhaltig

Fair-Trade bschäftigt uns schon sehr lange. Vor 3 Jahren haben wir unsere Bananen, den Kaffee, die Müsliriegel, den O-Saft, den Kakao, die Schokolade uvm. auf Fair-Trade umgestellt. Neben unserem Fair-Trade Gedanken kauft die Schule regionales und saisonales Essen. Bei Verpackungen, dem Essen der Lehrer und Kinder, naja in unserer gesamten Schule wird auf die Umwelt und Nachhaltigkeit großen Wert gelegt. Dieses Projekt besteht schon seit langem und wird uns noch sehr lange weiter begleiten. Es ist schon kein richtiges Projekt mehr, sondern eher eine Lebenseinstellung geworden.

 

Unser Adventssingen

Wir singen jedes Jahr im Advents montags mit der gesamten Schule. Die zweiten Klassen bereiten dies mit entsprechender Dekoration und einem Programm aus Liedern und Gedichten vor.

1. Advent

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Kinderarbeit in Indien / Fairer Handel

Die SchülerInnen der 4. Schuljahre haben sich im Rahmen des Religionsunterrichts mit dem diesjährigen Projekt der Sternsinger (Kindermissionswerk Aachen) beschäftigt.
Thema des Projektes war das große Problem der Kinderarbeit in Indien! Ein sehr aufschlussreicher und kindgerechter Film führte die SchülerInnen in die Lebenssituation von Kindern in Indien ein. Es ging in erster Linie um krasse und erschütternde Beispiele von Kinderarbeit.
Ziel der Sternsinger-Aktion ist es, diese Kinderarbeit zu verringern und den Kindern einen
Schulbesuch zu ermöglichen. Dazu werden in Projekten vor Ort Lehrer eingestellt, Eltern geschult und Arbeitsbedingungen verbessert.
Hier ist der Faire Handel ein wichtiges Element der Verbesserung. Die SchülerInnen beschäftigten sich mit der Bedeutung von fairem Handel, informierten sich über fair gehandelte Produkte, die sie inihrem direkten Umfeld kaufen können und verkauften bei einem Großelterncafe in der Schule entsprechende Produkte (Schokolade, Plätzchen, Kaffee, Tee ….).

 

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Einweihung grünes Klassenzimmer

Unser grünes Klassenzimmer in der Presse:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/gruenes-klassenzimmer-eroeffnet-aid-1.7528435

 

Der Tag der Tage:

Schöner hätte sich Gabriele Neu, Schulleiterin der Salvator-Grundschule in Nievenheim, die Einweihungsfeier des „grünen Klassenzimmers“ nicht ausmalen können. Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich Schüler, Lehrer, ehemalige Mitarbeiter, Eltern und geladene Gäste in dem neu angelegten Garten. Das Herzstück ist ein kleines Amphitheater aus Natursteinen, in dem bei schönem Wetter zwei bis vier Klassen unterrichtet werden können. Davon, dass dort früher mal ein Gartenteich mit Fischen und Fröschen und später ein Biotop waren, ist nichts mehr zu sehen. Lediglich Bilder erinnern noch an die vergangene Zeit und an das Biotop, dass „einfach nicht mehr zu pflegen war“, so Neu.

Im Frühjahr 2016 wurde die Idee eines Freiluftklassenzimmers in Form eines Amphitheaters in einer Lehrerkonferenz und später in einer Schulkonferenz diskutiert und positiv beschieden. Im Sommer 2017 waren die Planungen abgeschlossen und einer Umgestaltung stand nichts mehr im Wege. Finanziell unterstützt wurde das Projekt vom Förderverein der Schule und Lanxess. Auch die Einnahmen eines Sponsored Walks flossen in den neuen Schulgarten. Neben dem halbrunden Amphitheater ist auch eine kleine Kunstecke Bestandteil des Gartens. „Aktuell fehlen noch ein Sonnenschutz über dem Amphitheater und ein Gartenhaus mit großer Veranda für die Geräte“, erzählt Neu. Beides soll so schnell wie möglich folgen, um den Garten zu vervollständigen.

Das Freiluftklassenzimmer ist ein besonders kommunikativer Ort, an dem gemeinsam gesungen und geschauspielert werden kann. „Es bietet aber auch einen Ort für direkte Naturbetrachtung und die Gelegenheit selbst künstlerisch tätig zu werden“, erzählt Neu. Außerdem erleichtert der Garten den Austausch mit der benachbarten Kita, da dort gemeinsame Aktionen stattfinden können.

Mit dem Lied „Ich lieb‘ den Frühling“ eröffneten die Schüler die feierliche Einweihung. Gabriele Neu bedankte sich für die zahlreichen Gäste, zu denen auch Bürgermeister Erik Lierenfeld, Kinder- und Jugendbeauftragte Julia Stöcker und Pastor Klaus Koltermann gehörten. Auch einige Vorschulkinder aus der benachbarten „Krümelkiste“ ließen sich die Feier nicht entgehen.

Pastor Koltermann segnete nach einem gemeinsamen „Vater unser“ den Garten. Die Vorschulkinder hatten einen Tanz einstudiert, den sie präsentierten. Anschließend bewiesen die Schüler der Theatergruppe ihr schauspielerisches Talent und präsentierten ein kurzes Theaterstück namens „Hurra, die Schule brennt“. Bürgermeister Lierenfeld hielt sich an sein Versprechen, angesichts des schönen Wetters nur eine kurze Rede zu halten und bedankte sich lediglich bei allen, die mitgeholfen hatten den Garten zu bauen und zu gestalten. Dazu gehörten auch die Technischen Betriebe Dormagen. „Es war nicht sehr einfach, Steine zu finden, die natürlich, aber auch sicher sind“, erzählt Lierenfeld. Dass jetzt große Steine dem Amphitheater seine Form verleihen, die nicht so scharfe Ecken und Kanten haben, ist dem Leiter des Bauhofs Bernd Lewerenz zu verdanken. Die Gäste konnten gegen eine kleine Spende eine Pflanze mit Topf kaufen oder eine Zaunlatte bemalen, auch der Bürgermeister griff zum Farbpinsel.

(NGZ)

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Vorbereitungen:

Die heutige Ausbeute bei unserer Eintopfaktion mit den Drittklässlern, die nicht mit zur Erstkommunion gegangen sind. So haben wir am Freitag einige schöne Pflanzen im Angebot und können die Gartenkasse etwas füllen.

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Kükenprojekt

Unsere Küken sind geschlüpft!

Nachdem die Klassen 1a und 1b sich 21 Tage rührend um die Eier gekümmert haben sind nun alle Küken geschlüpft (22.03.2018). Zum Teil dauerte ein Schlupf 30 Minuten, aber leider auch 28 Stunden (mit ein wenig Hilfe konnte auch dieses Küken schlüpfen).

Am Tag des Abschieds (22.03.2018) durften sich beide ersten Klassen von den Küken verabschieden, indem die Kinder die Küken auf die Hand nehmen und streicheln durften. Aussagen wie: ,,Die sind ja flauschig“ oder ,,Die pieken ja schon“ waren häufig zu hören.

Für uns war der Abschied sehr traurig (alle Küken haben von Kindern und Lehrern Namen bekommen) und am letzten Schultag fehlte allen das Gepiepse!

Jedoch bedanken wir uns nochmal an dieser Stelle bei Herrn Klophausen und seiner Frau vom ´Rasse Geflügel Zucht Verein Nievenheim´!!!

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Heute (15.03.2018) war Herr Klophausen wieder zum Schieren bei uns in der Schule. Zu Beginn mussten alle Kinder Fragen von Herrn Klophausen zur letzten Woche beantworten. Dann aber konnte es wieder los gehen, alle Eier wurden aus dem Brutkasten herausgeholt. Wir konnten beim Durchleuchten sehen, ob die Befruchteten Eier/die Küken noch leben (oder leider auch nicht). Bis auf 2 Küken haben alle überlebt und nun sind wir gespannt wie unsere Küken später aussehen werden.

Als Highlight hatten Herr und Frau Klophausen einen Hahn und eine Henne mit, die wir uns genau anschauen und dann Fragen stellen konnten. Eine kleine Fütterung musste natürlich auch statt finden! Diese war besonders toll.

 

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Seit letzter Woche steht im Sachkunderaum der 1. Klassen die Brutmaschine mit 40 Bruteiern. Nach einer Woche war heute (07.03.2018) das erste Schieren der Eier angekündigt. Gespannt waren nicht nur die SchülerInnen sondern auch die Lehrerinnen was sie heute sehen konnten. Es hatten sich so manche Fragen angesammelt, die Herr Klophausen als Fachmann zu beantworten versuchte.

Aber erstmal ging es zum Eierschieren. Voller Neugier versammelten sich die Kinder rund um den großen Tisch, wo in der Mitte die Eier aus der Brutmaschine standen. Der Raum wurde abgedunkelt, denn nur so kann man etwas in den Eiern erkennen, wenn man diese durchleuchtet.

Die Frage, was nun zu erwarten sei, wurde von den Kindern erklärt. So hatten sie schon ein Bild und einen Film gesehen, wo man einen Punkt und rote Adern erkennen müsste, wenn Leben im Ei ist. So ging es los und das erste Ei wurde durchleuchtet, fachlich geschiert. Die Frage ob Leben im Ei war, konnten die SchülerInnen mit ja beantworten. Ein Ei nach dem anderen wurde so von den Kindern begutachtet und dies immer richtig!! Es wurden von seiten der SchülerInnen die Adern gezeigt, welche deutlich rot hervorgehoben waren. Immer wieder waren die Kinder begeistert, da konnte man es auch verschmerzen, dass ein Ei kein Leben zeigte.

Anschließend wurde in einer Fragestunde so manche beantwortet. Ob Hühner Brot fressen dürfen, wie alt Hühner werden oder wie viele Hennen ein Hahn hat, zu jeder Frage war eine passende Antwort parat. Dies ging dann so lange, bis der Gong ertönte und sich alle die Frage stellte, schon 45 Minuten rum!? Aber den wissbegierigen Kindern wurde klar gemacht in der nächsten Woche beim zweiten Schieren (15.03.2018) ist wieder Zeit weiter zu fragen. Alle sind gespannt, ob weiterhin Leben in den Eiern ist!

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So sieht es gerade in dem Ei aus an Tag 6

Unsere Ei/Küken-Ecke

Unsere Ergebnisse aus dem Unterricht & unser Küken-Countdown

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Wir schauen die Eier und den Brutkasten gespannt an

http://rgzv-nievenheim.de/

Bald können unsere 1.Klassen erleben, wie aus einem Ei ein Küken wird. Die Brut und Schlupf von Hühnerküken wird unterrichtsbegleitend thematisiert. Ziel eines solchen Projektes ist es, den Schülerinnen und Schülern eine verantwortungsvolle Aufgabe zu geben und das diese eigenverantwortlich, unter Aufsicht der Lehrkräfte, eine Brut vom Ei bis zum Küken durchführen. Selbstverständlich ist die Entstehung des Kükens im Ei dann auch Bestandteil des Unterrichtes.

Dazu wird von Seiten des ´Rasse Geflügel Zucht Vereins Nievenheim´ eine Brutmaschine in der Schule aufgestellt. In dieser ist dann von Seiten der Schüler über die Brutdauer von 21 Tagen Temperatur, Luftfeuchte und das Wenden der Eier zu kontrollieren. Zum Schlupf werden die Eier dann in einem Schaubrüter aus Glas gelegt, wo der Schlupf wunderbar zu beobachten ist.

 

 

Zirkus-Salvatori

 

Nach dem Zirkus:

…. dann ist der Zirkus da!

„Wenn Lukas Pyramiden baut,

der eine Clown den andern haut,

der Direktor seinen Text versaut,

dann ist der Zirkus da! Hey!

Wenn Tücher durcheinander fliegen,

oder auf dem Boden liegen,

alle sich vor Lachen biegen,

dann ist der Zirkus da! Hey!

….

So sangen 100 Kinder im Manegenrund des „Zirkus Salvatori“ am Ende einer Woche, die es in sich hatte!

Vom 29. Jan. bis 2. Febr. war der „Kölner Spielezirkus“ bei uns zu Gast. Und ganz nach seinem Motto „Wenn wir kommen steht die Schule Kopf!“ begleiteten uns zwei sehr professionelle und sympathische Zirkuslehrer durch diese anstrengende, aber auch spannende, tolle Woche. Sie waren perfekt vorbereitet und behielten in jeder Situation die Ruhe und den Überblick. Zuerst verwandelten sie unsere Turnhalle in eine Zirkusmanege und machten aus Eltern, Erzieherinnen der Kita „Krümelkiste“, Lehrern und OGS-Betreuern richtige Zirkuslehrer! Wir lernten Grundlagen für Akrobatik, Jonglage mit Tellern, Tüchern, Diabolos…, Fakir- und Feuertricks, Balancieren auf Seil, Tonne und Leitern,  Clownerien und Cheerleader-Tanz.

Jeder Tag begann in der Manege des Zirkus Salvatori mit ebenso professionellen wie witzigen Einlagen des Teams aus Köln. Die Kinder waren jedesmal begeistert! Auch Wettbewerbe zwischen Kindern und Erwachsenen z.B. im Hulla Hup machten ihnen viel Spaß.

Dann probierten die SchülerInnen im ersten Teil des Projektes die verschiedenen Zirkusdisziplinen aus und entschieden sich anschließend für eine klassen- und altersgemischte Gruppe in ihrer Lieblingsdisziplin (oder auch zweitliebsten!) In dieser Gruppe wurde dann im zweiten Teil der Woche fleißig geübt und am großen Auftritt in einer der beiden Abschlussaufführungen vor (Eltern-) Publikum gefeilt! Das kostete alle Beteiligten viel Kraft, Schweiß und manchmal auch Tränen.

Aber am Ende hat sich all das so sehr gelohnt: ALLE Kinder waren einbezogen, JEDER hatte ein Erfolgserlebnis, erstaunliche Talente kamen zutage, viele Kinder (und Erwachsene) konnten über sich hinauswachsen und vielfältigen Mut beweisen, die Schulgemeinschaft ist wieder ein Stück mehr zusammen gewachsen.

Von dem Applaus, mit dem kleine und große Artisten in der Manege gefeiert wurden,  können alle noch lange zehren.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/salvatorschueler-als-artisten-in-der-manege-aid-1.7376243

https://www.dormago.de/dormagen-schule.php?user_id=22708_Zirkus+Salvatori+begeistert+Gro%DF+und+Klein

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Vor dem Zirkus:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/koelner-spielecircus-gastiert-an-der-salvator-grundschule-aid-1.7350288

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Radioprojekt – dem Salvator auf der Spur

Im Rahmen unserer Projektwoche und der Jubiläumsfeier „40 Jahre Salvator-Schule“ hat eine Projektgruppe sich genauer damit beschäftigt, wie die Schule 1986 zu ihrem heutigen Namen kam. Tatsächlich sind die Schüler/innen dem Salvator in Nievenheim auf die Spur gekommen.

Da ja am Ende eine Radiosendung entstehen soll, werden alle Kinder zunächst mit der Technik der Aufnahmegeräte und der Vorbereitung von Interviews vertraut gemacht. Ein Medienkompetenz-Trainer der Landesanstalt für Medien NRW hat dafür Gerät und know-how mit gebracht.

Nachdem die Schüler/innen wichtige Fragen wie z.B. „Warum ist der Salvator so bedeutend für Nievenheim?“ oder „Wie kam die Salvator-Figur nach Nievenheim?“ vorbereitet haben, können sie dazu Experten wie Herrn Kissels, Frau Schäfer oder die Küsterin Frau Welter interviewen, aber auch Menschen in Nievenheim auf dem Marktplatz befragen. Über die Geschichte der Salvatorschule können die Schulleiterin, Frau Neu, und Herr Baumann als ehemaliger Schulleiter Auskunft geben.

Einige Kinder haben in der Kirche St.Pankratius auch ein „Hörbild“ der Salvatorfigur aufgenommen.

Die verschiedenen Beiträge der Schüler/innen werden dann mit Hilfe des Medientrainers geschnitten. Kleine Anmoderationen sprechen die Kinder auch selber zwischen die einzelnen Beiträge. Unser Projekt wurde  als fertiger Radiobeitrag im Lokalfunk bei NEWS 89,4 gesendet.

Unsere Ergebnisse:

 

 

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